über sarah.

über sarah.

Hi, ich bin Sarah und ich freu mich, dass du vorbei schaust.

Der Weg ist das Ziel.

Über sich selbst schreiben, sich selbst in Worte packen, das ist alles andere als leicht: Schließlich wachsen wir alle jeden Tag, verändern uns und lernen uns im besten Fall immer wieder selbst neu kennen. Was mir aber am wichtigsten ist? Einen Weg zu wählen, der mich wirklich glücklich macht. Ganz unabhängig von Erwartungen anderer und mir dabei selbst treu bleiben.

 

Das ist aber oft gar nicht so einfach. Auch ich bin ein Mensch, der eigene Entscheidung oft hinterfragt: Ist dieser Weg der richtige für mich? So kommt es, dass auch mein Berufsweg vielmehr verwinkelten Gassen als einer Autobahn gleicht.

Der Weg ist das Ziel.

Über sich selbst schreiben, sich selbst in Worte packen, das ist alles andere als leicht: Schließlich wachsen wir alle jeden Tag, verändern uns und lernen uns im besten Fall immer wieder selbst neu kennen. Was mir aber am wichtigsten ist? Einen Weg zu wählen, der mich wirklich glücklich macht. Ganz unabhängig von Erwartungen anderer und mir dabei selbst treu bleiben.

 

Das ist aber oft gar nicht so einfach. Auch ich bin ein Mensch, der eigene Entscheidung oft hinterfragt: Ist dieser Weg der richtige für mich? So kommt es, dass auch mein Berufsweg vielmehr verwinkelten Gassen als einer Autobahn gleicht.

Don’t take
yourself
too serious.

Ganz am Anfang stand aber schon der Wunsch, Journalistin zu sein, in einem Magazin oder einer Zeitung stets die richtigen Worte zu finden. Daraus ist aber erst einmal ein Sport- und Wirtschaftswissenschaftsstudium geworden, bevor ich meine erste Arbeitsstelle in einer Digital Agentur antrat. 

 

Was all die Jahre geblieben ist? Der Wunsch, zu schreiben. Deshalb habe ich schließlich meinen Blog „liebreizend“ gegründet und es 2018 gewagt, mich selbstständig zu machen. Eine meiner besten Entscheidungen! Sie zeigt, dass man auch über Umwege zu den schönsten Zielen kommt. Und wenn wir ganz ehrlich sind: Wer nicht immer den schnellsten Weg wählt, sondern manchmal abbiegt, der hat die besten Chancen, das Besondere zu entdecken. Auf der Uni habe ich etwa Steff zum ersten Mal gesehen, 10 Jahre später haben wir gemeinsam eine Familie gegründet. Aus der gemeinsamen Sportleidenschaft und der Liebe zu den Bergen ist ein eigenes Schmucklabel entstanden. Aus meinem Wunsch, zu schreiben, ein eigenes Unternehmen gewachsen. 

Ganz am Anfang stand aber schon der Wunsch, Journalistin zu sein, in einem Magazin oder einer Zeitung stets die richtigen Worte zu finden. Daraus ist aber erst einmal ein Sport- und Wirtschaftswissenschaftsstudium geworden, bevor ich meine erste Arbeitsstelle in einer Digital Agentur antrat. 

 

Was all die Jahre geblieben ist? Der Wunsch, zu schreiben. Deshalb habe ich schließlich meinen Blog „liebreizend“ gegründet und es 2018 gewagt, mich selbstständig zu machen. Eine meiner besten Entscheidungen! Sie zeigt, dass man auch über Umwege zu den schönsten Zielen kommt. Und wenn wir ganz ehrlich sind: Wer nicht immer den schnellsten Weg wählt, sondern manchmal abbiegt, der hat die besten Chancen, das Besondere zu entdecken. Auf der Uni habe ich etwa Steff zum ersten Mal gesehen, 10 Jahre später haben wir gemeinsam eine Familie gegründet. Aus der gemeinsamen Sportleidenschaft und der Liebe zu den Bergen ist ein eigenes Schmucklabel entstanden. Aus meinem Wunsch, zu schreiben, ein eigenes Unternehmen gewachsen. 

Wie wunderbar das Leben doch spielen kann, wenn man sich von seinem Bauchgefühl leiten lässt: Man muss sich nur trauen, darauf zu hören. 

Aktuellste Beiträge

  • Was vor ein paar Monaten beinahe noch zum meinem täglichen Leben gehörte, fühlt sich mittlerweile fast schon ein wenig komisch an: meine Taschen für einen Kurztrip zu packen. Aber letzte Woche war es dann endlich wieder mal so weit, wir packten unsere 7 Sachen ein und düsten von Innsbruck nach Serfaus.

  • Als wir Ende letzten Jahres Eltern von Zwillingen wurden, war uns recht bald klar, dass wir auch in Bezug auf Haushaltshelfer auf effiziente Technik umrüsten wollen. Unser bestehender Staubsauger war ein ‘Erbstück’ meiner Eltern.