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10 Dinge, die einem peinlich sind egal wie alt man ist

Da würde ich mich selbst doch als selbstbewusste, emanzipierte und starke Frau bezeichnen und doch gibt es immer wieder Situationen im Alltag, die schlicht und einfach peinlich sind. Punkt. Egal wie alt ich bin, ich finde sie einfach unangenehm. Schicke ein Stoßgebet gen Himmel, es möge sich doch sofort ein schwarzes Loch im Erdboden öffnen, welches mich verschlingen und von meinen Qualen der Peinlichkeit erlösen möchte. Leider noch nie passiert. Für den heutigen Post habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, welche 10 Dinge, ich peinlich finde, egal wie alt ich werde. Viel Vergnügen beim Lesen 😉

1. Kondome kaufen

Ich weiß, wahrscheinlich ist es einfach  nur Einbildung. ABER: jedes Mal, wenn ich mit einer Packung Kondome in der Schlange meines Haus und Hof Drogeriemarktes stehe, habe ich das Gefühl die Verkäuferin zieht die rot-leuchtende Packung mit einem Naserümpfen über den Scanner. Jedes Mal aufs Neue rechtfertige ich mich gedanklich vor ihr: „Ja, ich habe Sex. Ja, ich verhüte. Und weil ich eine verantwortungsbewusste, selbstsichere erwachsene Frau bin, macht mir dein Blick auch gar nichts aus!“ So schnell es geht, stopfe ich die hochrot leuchtende (blicken, die dann eigentlich manchmal?!?) Packung in meine Tasche, verneine, dass ich noch Nagellack, der gerade im Sonderangebot ist, kaufen möchte und verlasse fluchtartig das Gebäude.10 Dinge, die einem peinlich sind egal wie alt man ist

2. In der Apotheke nach Scheidenpilz Präperaten fragen

Ok, falls Männer diesen Text lesen – ihr müsst jetzt ganz stark sein. Aber alle hier anwesenden Mädels wissen wovon ich spreche, es gibt beinahe nichts Unangenehmeres als Scheidenpilz. Nicht mal meinem schlimmsten Feind würde ich Scheidenpilz an den Hals wünschen. Aber sollte man nichts desto trotz mal wieder das Vergnügen haben, sehnt man sich eigentlich nur nach Linderung. Was tut Frau? Sie geht zu einer Tageszeit in die Apotheke, an der man eigentlich kaum Menschen dort erwarten dürfte. Aber eines ist so sicher, wie das Amen im Gebet: braucht man Medikamente gegen Scheidenpilz wird die Apotheke bis auf den letzten Meter gefüllt sein. Beinahe so, als ob man es einem ansehen könnte und die Leute sich wie bei einem Theaterstück darauf freuen, endlich die Pointe zu hören. Also stell ich mich in die Schlange in der Hoffnung nicht den süßen Apotheker mit den Grübchen und dem umwerfenden Lächeln zu erwischen. Huhh, Glück gehabt. Die bereits ältere Dame bedient mich. Ich werfe nochmals einen Blick über beide Schultern, um sicher zu stellen, dass mein Hintermann auch außer Hörweite ist und murmle kaum hörbar: „Einmal Canesten, die Ein-Tages-Kur, bitte.“ Huhh, es ist raus. Doch nun kommt der Auftritt der leicht betagten Apothekerin. Vorhang auf. Mit fester Stimme und meiner Meinung nach für jeden im Raum hörbar, fragt sie mich: „Wie lange haben Sie denn schon den Scheidenpilz?“ Da war es. Sie hat DAS Wort laut und für alle hörbar ausgesprochen. Ich laufe rot an und hasple ganz leise: „Erst seit heute und bitte geben Sie mir einfach die Ein-Tages-Kur!“ Erdboden öffne dich. Schnell!! „Kindchen, wenn der Scheidenpilz in ein bis zwei Tagen nicht weg ist, müssen Sie dringend ihren Gynäkologen aufsuchen!“ Ich stecke den Kopf zwischen meine Schultern, bezahle so schnell ich kann und ohne auch nur noch einmal aufzusehen, verlasse ich die Apotheke, als hätte ich eine Bank ausgeraubt. Dies hat sich wirklich so zugetragen, seither bestellte ich Canesten auf Vorrat im Internet.

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3. Wenn du Visitenkarten in deiner Tasche suchst und der Tampon auf die Straße fällt

Eigentlich verwahre ich meine Tampons in einem kleinen Kosmetiktäschchen, welches ich immer bei mir habe und mit dessen Vorrat ich problemlos auf der Stelle das Land verlassen könnte. Im Eifer des Gefechts kann es aber schon mal vorkommen, dass ich einfach nochmal schnell in die Box mit Tampons greife und mir einen Vorrat in die Tasche stopfe. Es kommt also manchmal vor, dass die weißen Helferlein munter durch die Tasche purzeln. Wenn ich also nach Visitenkarten, meinem Smartphone oder ähnlichem in meiner Tasche wühle und mir ein Tampon auf die Straße fällt, möchte ich am liebsten so schnell es geht davon rennen. Doch einfach Contenance bewahren, das Ding wortlos hochheben und in das Kosmetiktäschchen stopfen!!

4. Mit einer Packung Klopapier durch die Stadt laufen

Im Grunde hatte ich nie so wirklich darüber nachgedacht, ob es peinlich sein könnte eine Packung Klopapier quer durch die Stadt zu schleifen. Bis mir auffiel, dass eine meiner besten Freundinnen uns Mädels immer wieder darum bat, ihr eine Rolle mitzubringen, denn sie hätte sich einfach mal wieder nicht dazu durchringen können die Packung über die belebte Einkaufsstraße zu schleppen. Erst fand ich das ziemlich lächerlich und meinte noch ziemlich altklug zu meiner Freundin, sie solle sich doch nicht so anstellen. Bis zu jenem Tag, als es mich erwischte. Normalerweise würde ich meinen Wocheneinkauf bequem mit dem Auto erledigen. In die Tiefgarage des Einkaufszentrums fahren und dort im schlecht beleuchteten Neonlicht die Einkäufe in den Kofferraum packen. Aus unerfindlichen Gründen klappte dies an diesem besagten Tag nicht und auch mir wurde das Schicksal zu Teil eine neue Packung Klopapier durch Innsbrucks Straßen zu tragen. Vielleicht kommt es einfach daher, dass Hochmut bekanntlich vor dem Fall kommt, doch ich fand die Situation grenzwertig unerträglich und war froh über meine riesige Sonnenbrille, die meinen peinlich verklärten Blick verbarg. Seither wird das Klopapier wieder auf Vorrat mit dem Auto besorgt.

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5. Beim Filmabend mit den Eltern und Großeltern eine Sexszene ansehen zu müssen

Schon als Teenager war es mir äußerst unangenehm, wenn ich gemeinsam mit meinen Eltern oder Großeltern einen Film angeschaut habe, bei dem es irgendwann ziemlich zur Sache ging. Doch nicht nur mir ging es so, auch meine Eltern versuchten diese unangenehme Situation mit witzigen Sprüchen oder erstaunten Lauten zu überspielen. Auch, wenn ich ein sehr offenes und lockeres Verhältnis zu Eltern und Großeltern pflege und Sex durchaus thematisiert wird in meiner Familie, ist es mir nach wie vor peinlich mir gemeinsam mit ihnen eine Sexszene ansehen zu müssen.

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6. Das erste Mal beim neuen Freund Geschäft Nummer 2 verrichten zu müssen

In einer jungen Liebe existieren einfach nur Schmetterlinge, rosarote Brillen, alles ist perfekt. Da haben alltägliche und natürlich Bedürfnisse wenig Raum, einfach ausgedrückt sie existieren nicht. Wenn man dann aber am nächsten Morgen in seinen Armen aufwacht und sich eigentlich nochmal an ihn schmiegen möchte und plötzlich feststellt, da gibt es etwas das sich jetzt einfach nicht verschieben lässt. Geschäft Nummer 2 meldet sich mit äußerster Dringlichkeit. Jetzt kann man einfach nur noch hoffen, dass er tief und fest schläft und einfach nicht mitbekommt, dass man sich aus seiner Umarmung löst und in Richtung Badezimmer verdrückt.

7. Wenn der neue Freund bei dir das erste Mal Nummer 2 verrichtet und du das Spektakel hörst bzw. hinterher noch riechen kannst

Noch besser wirds, wenn er das Bedürfnis verspürt und Geschäft Nummer 2 zum ersten Mal bei dir verrichten möchte. Man tut so, als würde man sich nicht wundern, wie lange er denn schon im Bad verschwunden ist. Auch die Geräusche werden einfach überhört. Und Mädels, niemals gleich hinterher ins Bad rennen!! Einfach darauf hoffen, dass er daran dachte die Lüftung einzuschalten oder das Fenster zu öffnen und den kontaminierten Raum erst wieder nach einer halben Stunde betreten.

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8. Beim Schwimmen festzustellen, das blaue OB Bändchen lugt hervor

Es ist DER Alptraum aller Mädels. Während seiner Tage fühlt man sich ohnehin nicht besonders wohl im eigenen Körper, unterliegt Stimmungsschwankungen und muss mit emotionalen Gefühlsausbrüchen klar kommen. Da tut so ein Tag am See mit Freunden doch besonders gut. Ausgelassen wird im See geplantscht, gequatscht und die Sonne genossen. Beinahe hätte man das unangenehme Ziehen im Unterleib schon verdrängt, als man plötzlich feststellt, dass sich das blaue OB Bändchen auch irrsinnig wohl am See fühlt und sich daher seinen eigenenWeg ans Sonnenlicht gebahnt hat. Da hilft nur eines, schnellstmöglich in ein Handtuch wickeln, den hochroten Kopf hinter einer riesigen Sonnenbrille verbergen und in Richtung Toilette hasten.
Kleiner Tipp meiner Vorarlberger Freunde am Rande: wer ein „Knötle“ ins „Bändle“ macht, bleibt vor Erlebnissen dieser Art verschont.

9. Den Chef in der Sauna des Fitnessstudios treffen

Ein anstrengender Tag im Büro neigt sich dem Ende zu und man freut sich einfach nur noch darauf sich im Fitnessstudio auszupowern und später in der Sauna noch ein wenig zu entspannen. Die Entspannung kann aber ganz schnell den Bach runter sein, wenn plötzlich der eigene Chef unbekleidet dieselbe finnische Sauna betritt.

10. Festzustellen, die Eltern deines Freundes haben euch beim Sex gehört

Man verbringt die Nacht im elterlichen Haus des Freundes. Wohlwissend, dass die Wände sehr dünn sind und sich jedes noch so leise Geräusch aus dem Nebenraum übertragt, kann man oftmals gerade in solchen Momenten nicht die Hände voneinander lassen. Doch wenn der Boyfriend am nächsten Morgen beim Frühstückstisch ein anerkennendes Zwinkern seines Vaters bekommt und euch auffällt, dass die Schwiegermutter euch irgendwie nicht mehr ganz in die Augen sehen kann, dann wisst ihr, ihr seid zu laut gewesen.

Was sind Dinge, die euch peinlich sind bzw. ging es euch schon mal ähnlich?

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34 Kommentare

  1. Avatar
    Stephanie Mark
    19. Juni 2016 / 10:55

    Super Beitrag, so witzig und ehrlich geschrieben. Perfekt für den verregneten Sonntag heute 🙂

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      19. Juni 2016 / 11:13

      Danke liebe Stephanie, das freut mich zu hören 🙂

  2. Avatar 19. Juni 2016 / 15:49

    Früher vielleicht mal, aber aus dem Alter, dass ich mir um anderer Leute Gedanken Gedanken mache, bin ich raus.
    Ist auch etwas ne Typfrage, denk ich.

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      19. Juni 2016 / 17:36

      Ja da hast du Recht, ich sollte mir das vielleicht auch öfter mal egal sein lassen 😉

  3. Avatar 19. Juni 2016 / 16:16

    Wirklich ein sehr amüsanter Beitrag!! Ich musste oft schmunzeln und kann dir in den meisten Situationen Recht geben 😀
    Liebste Grüße, Sophie
    Linsenspiel

  4. Avatar
    Maria
    19. Juni 2016 / 16:48

    Also ich frag mich wirklich wie unreif zu bist. Ich kann echt nicht glauben, dass es dir peinlich ist Kondome zu kaufen oder mit Toilettenpapier nach Hause zu gehen?! Das sind Sachen die für die natürlichsten Dinge der Welt benötigt werden. Und wenn dir eine Sexszene in einem Film neben deinen Eltern peinlich ist, habt ihr eine ziemlich verkorkste Einstellung zu Sex. Tut mir leid, aber du solltest dirgend an deiner Einstellung arbeiten

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      19. Juni 2016 / 17:35

      Naja, das ganze ist schon mit einem Augenzwinkern zu sehen 😉 Vielleicht ist mir das mit den Kondomen einfach deshalb unangenehm, weil ich sehr lange in einer Beziehung war und in dieser Zeit nie in diese Situation gekommen bin und ich trage an nem warmen Sommertag eben lieber ne hübsche Tasche durch die Stadt, als ne Packung Klopapier. Aber schade, dass du das als unreif empfindest. Und wie ich schon geschrieben habe, pflege ich ein sogar sehr offenes Verhältnis zu meiner Familie, trotzdem steh ich nicht darauf mir Softpornos mit ihnen gemeinsam anzusehen.

    • Avatar 19. Juni 2016 / 19:20

      Also ich finde es auch mega doof Kondome zu kaufen, den ich finde es muss nicht jeder wissen was man am WE vor hat, genauso schlimm, Schwangerschaftstest. vor allem wenn man selber aussieht wie u18 -.- und dumme sprüche kommen. Ich bin mittlerweile 31 und trotzdem sind beide dinge unangenehm, weil sie so privat sind und ich nicht gerne hausiere mit: Hey schau mal ich hatte sex/ werde sex haben.

      UNd nein, ich muss mir auch keine Sexszenen mit meinen Dad/meinen Schwiegereltern ansehen *örg* Und nein bei uns ist nix verkorks, den über sex reden kann man genauso wie ich mit der schwiegeroma/schwiegermutter auf Dildo partys gehen kann und sogar weiß was sich diese gekauft haben. Klar verzichten hätte ich drauf können, aber witzig war der abend dennoch.

  5. Avatar 19. Juni 2016 / 17:06

    Haha ich musste gerade so lachen. Kenne all diese Situationen und oh mann, ja klar die sind super peinlich. Irgendwie ist das so unheimlich doof oder? Wieso sollten wir uns für solche natürlichen Dinge schmämen? Aber irgendwie ist es einfach unangenehm :DDDD

    Love, Kerstin
    http://www.missgetaway.com/

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      19. Juni 2016 / 17:37

      Ich weiß genau was du meinst 😉 Wir tun so, als wären uns die Dinge völlig egal und tief im Inneren kämpft man aber mit der eigenen Courage 😉 Aber du hast Recht, alles natürliche Sachen, die zum Leben dazugehören 🙂

  6. Avatar 19. Juni 2016 / 17:26

    Hallo Sarah,

    naja, das mit dem Klopapier wäre mir nicht peinlich, aber die Bändchen-Geschichte, die ist mir tatsächlich passiert und ich bin fast vor Scham gestorben.

    Liebe Grüße,
    Nicole

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      19. Juni 2016 / 17:39

      Uhhja, die Bändchen-Story ist unangenehm 😉
      Alles Liebe,
      Sarah

  7. Avatar 19. Juni 2016 / 18:31

    Ein toller Artikel, sehr lustig geschrieben! 😀 Ud ja, bei den meisten Situationen geht es mir wirklich ganz genauso. Nur die Sache mit dem Klopapier kommt mir so wie dir auch nicht wirklich schlimm vor – aber vielleicht muss ich auch erst einmal in diese Situation kommen um es genauso peinlich zu finden haha 😉

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      20. Juni 2016 / 22:04

      ich sags ja, Hochmut kommt vor dem Fall 😛 Mir ging es gleich 😉
      Ganz liebe Grüße 🙂

  8. Avatar 19. Juni 2016 / 19:21

    Schlimmer fand ich, dass das Bad von meinem Ex nur durch das Schlafzimmer der Eltern zu betreten war :O Geschäfft Nr2 wurde eingehalten, lieber stand ich um 7 auf,setzte mich ins Auto und fuhr heim XD Als die Schlafenden eltern zu wecken da durch zu müssen oder sonst was XD

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      20. Juni 2016 / 22:00

      Uhhh, das ist ja übel 😉 haha, ich glaub da wäre ich auch heim gefahren 😉

  9. Avatar 20. Juni 2016 / 0:59

    Oh Gott, fast alles schon erlebt 😀 In der Sauna wars mein damaliger Lehrer…das war ein Spaß Montags im Unterricht…wenn die Welt so „klein“ ist 😉
    Klopapier und Kondome kaufe ich auch nicht gerne bzw. gehe auch nicht gern durch die Stadt. Als ob man einen blinkenden Neonpfeil über dem Kopf schweben hätte 😀 In der Apotheke ist mir letztens erst die Szene passiert, aber mit Loperamid. Dabei hab ich es nur am prüfungstag gebraucht 😀 aber wusste die halbe Stadt dann^^ und mit Geschäft Nr. 2 – wasser laufen lassen und danach duschen gehen? hört und riecht man nichts. Noch ordentlich Deo und Parfum an einen schmieren…dann wuppt das 😀
    Liebe Grüße

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      20. Juni 2016 / 22:01

      Oh Mann, der Lehrer ist ja auch richtig übel 😉 Ohh ja, jetzt weiß ich was ich letztens immer kaufen wollte und dauernd vergessen habe: Duftspray für die Toilette 😛

  10. Avatar 20. Juni 2016 / 11:28

    Hahaha ein genialer Post Sarah, ich musste bei den meisten Punkten echt schmunzeln 😀
    Alles Liebe, Carina

    the golden avenue

  11. Avatar 20. Juni 2016 / 14:37

    haha – einfach herrlich ehrlich und lustig geschrieben 😉

  12. Avatar 20. Juni 2016 / 16:05

    Was für ein grandioser Post! Ich bin immer noch am lachen. Die meisten Sachen davon sind mir auch total peinlich. Allerdings Kondome sind mir egal, was schlimmer ist: Schwangerschaftstests kaufen. Da habe ich immer das Gefühl doof angeschaut zu werden „So ein junges Mädel, kauft nen Schwangerschaftstest blabla“ Genialer Post!

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      20. Juni 2016 / 22:02

      Danke dir – das freut mich 🙂 Gsd blieb mir das bisher erspart, könnte ich aber als Punkt 11 ergänzen, bin ganz bei dir 😛

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      20. Juni 2016 / 22:03

      Danke Hella 🙂 Genieß den Big Apple – bin ganz neidisch 🙂
      Ganz liebe Grüße 🙂

  13. Avatar
    Sonja
    23. August 2016 / 14:52

    hahaha musste lachen 😀 😀 du bringst eig. alles auf den Punkt!
    Es geht mir glaub ich bei 90% deiner „Beschreibungen“ auch so und dachte ich wär die einzige..
    SUPER Post! 🙂

  14. Avatar 22. Oktober 2016 / 18:28

    Grins, also bis auf die vorletzte Nummer (Chef in der Sauna treffen) ist mir nichts von deinen Punkten peinlich.
    Hängt aber sicher auch von meinem Alter ab. -> ab einem gewissen Alter pfeift man auf solche „Peinlichkeiten“ und zieht sein Ding durch 🙂
    Mit Mitte 20 wären auch mir einige Punkte von deiner Liste peinlich gewesen.
    Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende
    Nila

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      22. Oktober 2016 / 20:04

      Danke liebe Nila für deinen Kommentar 🙂 Ja da hast du wahrscheinlich Recht, dass man ab einem gewissen Alter dann noch mehr auf die Dinge pfeift 🙂
      Liebe Grüße,
      Sarah

  15. Avatar 27. Oktober 2016 / 3:59

    Toller Beitrag Sarah!
    Durch Innsbruck mit dem Klopapier in der Hand – ich weiß was du meinst 😀
    Lieben Gruß,
    Saskia

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      3. November 2016 / 20:48

      Danke Saskia, du kennst dich aus 😉

  16. Avatar
    Luna
    27. November 2016 / 22:38

    Ich mach, wenn es mir wirklich extrem peinlich ist, gerade darum eine Show daraus. Nehme dann auch beste Freundin mit und dann ist mir sowieso alles egal. Also falls du mal zwei so schräge Hennen in Ibk siehst – thats me 😉
    Umgelegt auf die Klopapiersache würde ich einfach jeden Menschen, der schief guckt auch fragen ob er eine Rolle braucht. Oder überhaupt nie schei*en muss.
    Bei Kondome denk ich mir jedoch: warum soll ich die kaufen? Immerhin benützt sie ja ein Mann. Also ist er auch dafür verantwortlich. ^^
    Und das mit der Sauna wäre mir auch verdammt peinlich, peinlich fand ich es schon mal, als ich ein Lehrerehepaar beim Shoppen erkannte (nun ja, er hat ihr auch die ganze Zeit auf den Hintern geguckt wenn sie was rausgesucht hat etc).

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      30. November 2016 / 19:08

      Liebe Luna,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich werde ab jetzt in Innsbruck Ausschau halten 😉 Du hast vollkommen Recht eigentlich muss man nur einen schrägen Blick zurückwerfen und erhobenen Hauptes davon stolzieren. Ich finde generell macht ein guter Abgang doch immer was her 😉
      Bis bald, alles Liebe,
      Sarah

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