Yoga: Personal Yoga Session mit Marcel Clementi

Yoga: Personal Yoga Session mit Marcel Clementi

Ich glaub, dass ich eigentlich ein Morgenmensch wäre, wenn da nur das Aufstehen nicht wäre. Ungelogen. Ich lieb es morgens vor allen anderen wach zu sein, der aufgehenden Sonne dabei zu zusehen, wie sie die Stadt aufweckt und diese Energie des anbrechenden Tages mit in meinen zu nehmen. ABER, wenn ich nicht bereits am Vortag ein Programm für den Tag hab, schaffe ich es leider so gut wie nie wirklich früh aufzustehen. Umso besser, also wenn sich solche Gelegenheiten bieten, wie die Personal Yoga Session mit Marcel Clementi.  Als er mich fragte, ob ich nicht Lust auf eine Runde Sonnenaufgangs-Yoga in Innsbruck hätte, zögerte ich natürlich nicht lange.

Personal Yoga mit Marcel Clementi

Wir trafen uns um kurz vor 6 Uhr Morgens mit Marcel und seiner Freundin Julia. Obwohl die Begrüßung super herzlich ausfiel, war keiner von uns motiviert am frühen Morgen großartig Worte zu wechseln. Erst, als wir wenige Momente später unsere Yoga Matten ausgerollt hatten und zusehen konnten, wie sich die ersten Sonnenstrahlen ihren Weg vorbei an den Berggipfeln bahnten, hatten wir alle plötzlich ein Lächeln auf dem Gesicht. Dankbar für diesen Moment begann Marcel die Yoga Session.

Marcel begann die Personal Yoga Einheit mit einer kleinen Meditation und Achtsamkeitsübung, bevor wir wenig später in einen Yoga Flow starteten. Sofern es meine Balance zulässt, schließe ich auch während der Übungen sehr gerne meine Augen. Ich hab dadurch das Gefühl mehr bei mir sein und mich noch mehr auf die Übungen einlassen zu können. Zwischendrin spürte ich dann immer wieder, dass Marcel zu mir rüber kam und meine Positionen sanft korrigierte. Kleinigkeiten, wie die richtige Fußstellung oder die Position des Beckens sind immens wichtig für die richtige Ausführung der Übungen.

Abschluss der Session im Shavasana

Und wer mich kennt, kann sich natürlich vorstellen, dass ich die Gelegenheit eines Personal Yoga Trainings gleich nutzte, um anspruchsvollere Übungen zu optimieren und zu lernen. Im Shavasana, der Entspannungshaltung schlossen wir die Einheit noch mit ein paar tiefen Atemzügen ab. Um kurz nach 7 Uhr morgens beendeten wir die gemeinsame Yoga-Einheit und ich hatte mal wieder einen Vorsatz für mich geschlossen: wieder viel öfter den Wecker stellen und die ersten Stunden des Tages für mich nutzen.

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