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2 Tages Partner-Saftkur mit Urban Monkey Juices

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Bereits in Sri Lanka hatte ich den Gedanken gefasst, nach der Rückkehr unbedingt wieder einmal eine Saftkur einlegen zu wollen. Meine erste Saftkur hatte ich letztes Jahr im Frühling über 3 Tage gemacht und da meine Erfahrungen durchwegs positiv waren, wollte ich das Juice Cleansing gerne wiederholen. Stefan und ich hatten im Urlaub den Entschluss gefasst, zu Hause wieder vermehrt auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten und als ich ihm von meinen Plänen berichtete eine Saftkur machen zu wollen, war er eigentlich recht schnell begeistert und wollte das selbst auch einmal ausprobieren (ich musste also keinerlei Überzeugungsarbeit leisten 😉 Denn eines steht fest: es verzichtet sich definitiv leichter auf feste Nahrung, wenn einem beim Frühstück keiner mit einem leckeren Speckbrot gegenüber sitzt 😉 Und so starteten wir vergangenen Mittwoch mit unserer 2 Tages Saftkur mit Urban Monkey Juices.

Das Fazit: 2 Tages Partner-Saftkur mit Urban Monkey Juices

Eines noch vorweg und das habe ich auch schon im letzten Beitrag erwähnt, ich mache eine Saftkur nie um abzunehmen oder kurzfristig Gewicht zu reduzieren. Ich lege generell wenig Wert auf mein Körpergewicht, sprich auf eine Zahl an der Waage. Wir besitzen nicht mal eine Waage zu Hause, deshalb weiß ich ehrlich gesagt auch nicht, ob ich während der Kur Gewicht verloren habe. Ich weiß, das hört sich jetzt furchtbar abgedroschen an, aber mir ist das persönliche Wohlbefinden viel wichtiger, als irgendeine Zahl, an der ich mich aufhänge. Aber ernähre ich mich über Wochen ungesund oder treibe wenig Sport, merke ich einfach, dass ich mich nicht mehr richtig wohl in meinem Körper fühle und spätestens dann packt mich wieder die Motivation etwas an meinem Lebensstil zu ändern.

Die letzte Saftkur, die ich gemacht hatte, dauerte 3 Tage und es fiel mir eigentlich zu keinem Zeitpunkt besonders schwer auf feste Nahrung zu verzichten, auch wenn ich doch immer wieder mit dem Hungergefühl zu kämpfen hatte. Da sollte eine Kur über 2 Tage doch einfach zum Überstehen sein. Dachte ich 😉

Sarahs Fazit zur 2 Tages Partner-Saftkur mit Urban Monkey Juices

Ich hab es in den letzten Beiträgen bereits anklingen lassen, dass mein Arbeitsalltag derzeit doch sehr stressig ist und ich schon ziemlich gefordert bin. So im Nachhinein betrachtet wäre es wahrscheinlich klüger gewesen die Kur an einem Wochenende durchzuführen, um sich so immer wieder mal Pausen gönnen zu können.

Tag 1

Tag 1 verlief im Großen und Ganzen ziemlich problemlos. Den ersten Saft tranken Stefan und ich zum Frühstück noch gemeinsam, bevor ich mich auf den Weg in die Agentur machte. Auch während des Vormittags hatte ich kaum Zeit über die Säfte nachzudenken. Ich trank viel Wasser und Tee in den Pausen zwischen den Säften und sobald sich mein Magen bemerkbar machte, gab es auch schon den nächsten Saft. Gegen Mittags musste ich zu einem Kundentermin, der länger dauerte als erwartet und als ich endlich ins Auto einstieg, um den nächsten Saft zu trinken, war der Hunger doch schon ziemlich groß. Am Nachmittag konnte ich Gott sei Dank Home Office einlegen und während ich es kaum erwarten konnte den nächsten Saft zu trinken, vergass Stefan beinahe darauf (aber lest sein Fazit weiter unten). Mein Hungergefühl zwischen den Säften bekämpfte ich wirkungsvoll mit Tee und Wasser. Abends gönnten wir uns noch ein entspannendes Bad und gingen dann auch nicht allzu spät ins Bett.

Tag 2

Tag 2 begann im Grunde auch noch recht gut. Ich fühlte mich fit und freute mich auf die verschiedenen Säfte, die wirklich alle lecker schmeckten. Der Vormittag ging recht flott vorbei und ich fühlte mich eigentlich ziemlich gut. Allerdings so rund um die Mittagszeit bekam ich ziemlich starke Kopfschmerzen. Ich vermute durch den hektischen Vormittag hatte ich einfach darauf vergessen viel Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Als es mir um die Mittagszeit auffiel, waren die Kopfschmerzen allerdings schon zu stark, um sich noch mit Wasser und Tee bekämpfen zu lassen. Nach einem heißen Bad und dem letzten Saft fiel ich abends einfach nur noch ins Bett und konnte es kaum erwarten am nächsten Tag wieder feste Nahrung zu mir zu nehmen.

Die Frage nach dem Warum?

Nun stellt sich der eine oder andere wohl die Frage WARUM macht man sowas, wenn man sich eigentlich durch zwei Tage quält. Ich muss echt gestehen, dass die Saftkur diesmal härter war, als beim letzten Mal. Ich führe das aber wirklich auf die Umgebungssituation zurück. Bei der letzten Kur war ich noch Studentin, hatte gerade keinen Prüfungen und konnte mich nachmittags, wenn ich müde wurde einfach auch mal kurz hinlegen. Beim nächsten Mal würde ich wirklich versuchen die Kur auf ein Wochenende oder eine weniger intensive Zeit zu verlagern. Ihr habt richtig gelesen, ich werde auf jeden Fall irgendwann wieder einmal eine Saftkur machen, denn sie hat einen positiven Effekt auf mein Wohlbefinden.

Wenn man versucht den Hype rund um Detoxen, Cleansing und Saftkuren mal außen vor zu lassen, dann bleibt am Ende der Kur das positive Gefühl seinem Körper etwas Gutes getan zu haben. Ich bin der festen Überzeugung, dass unser Körper so eingerichtet ist, dass er sich selbst von Giftstoffen reinigt und wir nicht alle paar Monate mit Detox nachhelfen müssen. Allerdings hatten beide Saftkuren einen positiven Effekt auf meine Verdauung. Ich leide oft unter einer trägen Verdauung und nach den Saftkuren hab ich das Gefühl, dass meine Verdauung wieder besser funktioniert und ich regelmäßiger auf die Toilette kann. Außerdem fühlt es sich einfach gut an, mal ein paar Tage auf Koffein, industriellen Zucker und Salz gänzlich zu verzichten.

Stefans Fazit

Von mir aus, wäre ich eigentlich nie auf die Idee gekommen selbst eine Saftkur auszuprobieren. Als Sarah mir davon berichtete, war ich sofort interessiert und wollte es gerne auch mal versuchen. Im Vergleich zu Sarah hatte ich keine Kopfschmerzen und auch mein Hungergefühl war spätestens am zweiten Tag verflogen. Erstaunlicherweise fühlte ich mich während der beiden Tage gut und fit. Auch die Säfte schmeckten richtig gut und ich würde es auch sofort wieder machen, am besten alle paar Monate einmal.

Die 2×2 Tages Detox Box wurde uns von Lieferei.at zur Verfügung gestellt.
Die beschriebenen Erfahrungen beruhen auf unseren persönlichen Empfindungen und geben unsere Meinung zur Saftkur wieder. 

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1 Comment

  • Reply
    Carrie
    5. Juli 2017 at 6:07

    Ich habe die 3 Tageskurs gemacht und mein Beitrag ist heute online. Mir ist es super ergangen
    https://carrieslifestyle.com

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