Liebreizend Fazit Detox Saftkur Slim Tim

Es ist Frühling und in den letzten Tagen und Wochen hatte ich laufend den Drang aufgeschobene Dinge zu erledigen, aufzuräumen und meinem Leben etwas mehr Struktur zu verpassen. (Hier geht’s zu meinen 12 Tipps, wie man sich selbst in Frühlingsstimmung versetzen kann). Neben dem Ausmisten, Aufräumen und Putzen hatte ich aber auch das Bedürfnis meinen Körper mal eine Pause zu gönnen. Aus diesem Grund beschloss ich eine Detox Saftkur mit SLIM TIM einzulegen und verzichtete ganze drei Tage auf feste Nahrung. Ich ernährte mich rein von kaltgepressten Säften, Tee und Wasser.

Warum ich eine Detox Saftkur einlegen wollte.

Als ich meinen Freunden und Familie davon erzählte, dass ich eine dreitägige Detox Saftkur machen werde, war die erste Reaktion meistens folgende: „Warum machst du denn sowas, du bist doch schon schlank!“ Hier muss ich gleich mal einhaken und klarstellen, dass ich die Saftkur auf keinen Fall machen wollte, um Gewicht zu reduzieren oder abzunehmen. Zumal ich kein Mensch bin, der täglich auf der Waage steht und jedes Gramm kontrolliert. Viel wichtiger als eine Zahl auf der Waage ist mir mein eigenes Wohlbefinden. Doch gerade in stressigeren Zeiten komme ich oft an den Punkt, an dem ich keine Zeit finde mich gesund zu ernähren. Zwar hatte ich in letzter Zeit viel Sport gemacht und meine Fitness Routine eingehalten, allerdings überlebte eine Tafel Schokolade selten länger als zwei Tage in meinem Kühlschrank und mein Heißhunger auf gesunde Quinoa-Gemüsepfannen wollte sich auch nicht so recht einstellen. Deshalb beschloss ich, dass es an der Zeit war mich wieder bewusster und gesünder zu ernähren. Um mir die Umstellung zu erleichtern, wollte ich meinem Körper vorher eine Pause gönnen und vorher erstmal entgiften und entschlacken. Allerdings waren meine Detox-Erfahrungen bisher nicht die Besten. Bereits vor zwei Jahren hatte ich versucht eine Detox-Phase mit einem Ernährungsplan von Our Clean Journey einzulegen, musste damals aber am zweiten Tag abbrechen, weil ich von den Gerichten einfach nicht satt wurde und den Hunger nicht unterdrücken konnte. Allerdings hatte ich bereits vor einiger Zeit von den verschiedensten Saftkuren gehört. Ich wusste zwar nicht, ob ich es schaffen konnte mich über einige Tage lang nur flüssig zu ernähren, aber meine Neugier und mein Wille, eine Saftkur durchzuziehen waren geweckt. Liebreizend Fazit Detox Saftkur Slim Tim

Ablauf meiner Detox Saftkur mit SLIM TIM.

Die dreitägige Saftkur war so aufgebaut, dass man eigentlich mit zwei Entlastungstagen vor der Kur beginnen und im Anschluss wieder mehrere Aufbautage einlegen sollte. Am Dienstag Morgen erreichten mich drei große Pakete mit dem Absender SLIM TIM und jedes dieser Päckchen enthielt 6 frisch gepresste und gekühlte Säfte. Neben den Säften lag jedem Paket ein sogenannter Menüplan bei, in welchem genau festgelegt war, in welcher Reihenfolge und an welchen Tagen welcher Saft zu trinken ist.
Dienstag sollte also mein einziger Entlastungstag sein und ich verzichtete bereits auf Fleisch, Kohlehydrate und Alkohol. Eigentlich hätte ich auch schon Koffein von meiner Liste streichen sollen, aber ich konnte einfach noch nicht auf meinen morgendlichen Kaffee verzichten. Doch während des ganzen Tages trank ich bereits sehr viel Tee und Wasser.Liebreizend Fazit Detox Saftkur Slim Tim

Mittwoch Morgen war Tag 1 meiner Saftkur und ich startete den Tag mit einer heißen Zitrone, die den Stoffwechsel anregt. Gleich hinterher stand auch schon Saft Nummer 1, der Ginger-Kick auf meinem Speiseplan. Hätte ich gewusst, dass der Name Programm ist und Ginger Kick auch wirklich eine richtige Ingwer-Bombe ist, hätte ich wohl auf die heiße Zitrone vorher verzichtet und stattdessen einen Kräutertee gewählt. Der erste Saft schmeckte zwar richtig lecker fruchtig, doch war er durch den Ingwer so scharf und brannte richtig in meinem leeren Magen. In der ersten Stunde nach meinem ersten Saft wurde mir richtig übel, ich bekam Bauchschmerzen und war mir absolut nicht sicher, ob ich die Kur durchhalten konnte. Zur Beruhigung meines Magens trank ich jede Menge Kräutertee und musste mich erstmal mit einer Wärmflasche hinlegen. Das half und nach Saft Nummer zwei ging es mir bereits wesentlich besser. Insgesamt fühlte ich mich am ersten Tag allerdings ziemlich niedergeschlagen und träge. Auch hatte den ganzen Tag mit ziemlichen Kopfschmerzen zu kämpfen und war immer wieder durchgefroren.Liebreizend Fazit Detox Saftkur Slim Tim

Donnerstag Früh fühlte ich mich wesentlich besser. Mein Kopfweh war verschwunden und neben den Säften, die ausnahmslos richtig lecker schmeckten, achtete ich darauf zusätzlich noch mehr Tee und Wasser zu trinken. Am Donnerstag ging ich zum ersten Mal eine kleine Runde laufen, merkte aber doch recht schnell, dass ich nicht so leistungsfähig wie sonst war. Recht schnell spürte ich meine Gelenke, weshalb ich auf meinen Körper hörte und meine normale Laufstrecke reduzierte. Ansonsten fühlte ich mich den ganzen Tag über aber ziemlich fit und war viel unterwegs. Am zweiten Tag fiel es mir wesentlich leichter auf feste Nahrung zu verzichten und es kam mir so vor, als hätte ich mich bereits an die flüssige Nahrung gewöhnt. Am Abend merkte ich allerdings, dass ich früh müde wurde und ich benötigte auch mehr Schlaf als sonst.Liebreizend Fazit Detox Saftkur Slim TimAuch der letzte Tag meiner Saftkur verlief problemlos. Alle zwei Stunden genehmigte ich mir eine Flasche der leckeren Säfte und ich fühlte mich den ganzen Tag über fit. Am Vormittag hatte ich neben den Säften zu wenig Flüssigkeit zu mir genommen, was sich sofort mit leichten Kopfschmerzen bemerkbar machte. Als ich dann aber ausreichend Tee trank, verflog auch mein Kopfweh schnell wieder. Den Freitag Nachmittag verbrachte ich mit einer Freundin in der Sonne und die frische Luft tat mir richtig gut.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich Samstag Morgen auf das Frühstück freute und den ersten Bissen meines Brotes genossen hab. Nach drei Tagen nur Saft, Tee und Wasser fühlte es sich einfach gut an mal wieder zu kauen.

Liebreizend Fazit Detox Saftkur Slim Tim

Fazit meiner Saftkur und was ich beibehalten werde.

Bis auf den ersten Tag, der für mich persönlich am schwersten war, hatte ich die Saftkur super überstanden. Ich bin echt ein wenig stolz auf mich, denn am ersten Tag war ich mir nicht so sicher, ob ich wirklich drei Tage lang durchhalten würde. Obwohl ich mich Freitag Abend nicht mehr gewogen hatte, konnte ich nicht nur spüren, sondern auch vor dem Spiegel sehen, dass die Saftkur einen Effekt auf meinen Körper hatte. Gewisse Regionen meines Körpers sehen straffer aus und ich fühle mich fitter und gesünder, als vorher. Das verlorene Gewicht betraf aber hauptsächlich Wassereinlagerungen, die man während einer Detoxkur los wird, denn heute Sonntag, zeigte die Waage schon fast wieder mein normales Gewicht an. Trotzdem motiviert es mich unheimlich wieder einen gesünderen Lebensstil zu einzuhalten, wenn ich Veränderungen an meinem Körper wahrnehme. In den nächsten Tagen möchte ich mein Fitness Programm weiterhin so konsequent durchziehen und auch meine Lust auf ungesundes Essen ist irgendwie weniger, als vor der Saftkur. Auch während der Saftkur ist es mir schwer gefallen, zusätzlich zu den 450 ml Saft alle zwei Stunden noch viel Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Doch ich habe bewusst darauf geachtet, dass ich immer eine Flasche Wasser in der Tasche habe, wenn ich unterwegs war. Und auch zu Hause habe ich mir sofort eine Kanne Tee oder Wasser hingestellt, um mich daran zu erinnern, dass ich trinken soll. Auch nach der Saftkur möchte ich jetzt darauf achten, dass ich täglich viel mehr trinke, was mir aber leider nicht so leicht fällt.

Da dies meine erste Saftkur war, habe ich keine Vergleichsmöglichkeit, aber ich muss sagen, dass ich mit SLIM TIM als Anbieter sehr zufrieden war. Alle Säfte, selbst die grünen schmecken richtig lecker und ich musste mich zu keinem Zeitpunkt zwingen einen Saft zu trinken. Einzig der Saft „Ginger Kick“ ist für meinen Geschmack etwas scharf und nicht unbedingt jener, den ich als ersten am Morgen trinken würde. Nach drei Tagen hätte ich wohl auch noch zwei weitere Tage dran hängen können, doch ich finde beim ersten Mal ist eine dreitägige Kur völlig ausreichend. So eine Saftkur ist natürlich ziemlich teuer und ich muss gestehen, dass ich diesen Saftkuren anfangs doch ziemlich kritisch gegenüber stand. Doch jetzt im Nachhinein bin ich überrascht über den schnellen Effekt den so eine Saftkur auf den Körper hat. Dennoch sollte man sich schon sehr genau überlegen, ob die Kur wirklich notwendig ist. Doch ich denke gerade, wenn man vor hat seinen Lebensstil zu ändern, ist eine Detox Saftkur der richtige Start dafür. Natürlich darf man auch nicht vergessen, dass die Säfte zu 100 Prozent aus frischem  Obst und Gemüse bestehen und ohne Konservierungsstoffe abgefüllt werden. Auch, wenn SLIM TIM mir die Säfte dieses Mal kostenlos zur Verfügung gestellt hat, kann ich mir vorstellen, dass ich in ein paar Monaten wieder eine Kur durchführen werde, einfach um meinen Körper in regelmäßigen Abständen zu entschlacken. Wie ist eure Meinung zu Saftkuren und habt ihr schon Erfahrung damit gemacht?

Danke an SLIM TIM für die freundliche Zusammenarbeit. 

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4 Kommentare

  1. Avatar 15. März 2016 / 13:39

    Hihi lustig, bei mir war’s genau umgekehrt, ich fand die ersten Tage mega einfach und den letzten unfassbar schwer 😀 Schöner Beitrag!! und super hübsche Fotos :*

    xxx,
    Sophie

    http://www.sophiehearts.com

    • Sarah
      Sarah
      Autor
      15. März 2016 / 17:35

      Danke liebe Sophie 🙂 Ja ich glaube, da reagiert dann doch jeder unterschiedlich darauf 🙂
      Alles Liebe

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