Seit gut einem Jahr bin ich nun wieder zurück in der Welt der Singles und meistens eigentlich ziemlich glücklich mit meinem aktuellen ‚Beziehungsstatus‘. Doch hin und wieder gibt es diese Tage, an denen ich mich nach dieser starken Schulter zum Anlehnen sehne. Seit kurzer Zeit beschäftigt mich allerdings ein Phänomen, dass mir bis dato noch unbekannt war: die Mingles. Falls ihr euch jetzt verwirrt fragt, wovon ich spreche, seid beruhigt mir ging es anfangs nicht anders. Mingle ist eine Kombination aus den Wörtern „mixed“ und „Single“. Man steckt im Grunde genommen in einer Beziehung und tut die Dinge, die man tut, wenn man eine Beziehung hat, doch ist man dem anderen zu nichts verpflichtet und behält sich die Freiheiten des Singlelebens vor. Alles…

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Denim Shorts und Freundschaft

Der Artikel ‚Long-Distance-Friendship‘ von Leonie von All is Pretty hat mich letzte Woche ziemlich nachdenklich gestimmt. Leonie beschreibt in diesem Artikel, dass sie bereits seit 3 Jahren 500 Kilometer von ihrer besten
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Unter meiner Haut – mein erstes kleines Tattoo

4 Wochen Zentralamerika sind wie im Flug vergangen und der Alltag hat mich wieder und ich gehe meinem täglichen Trott nach, naja nicht ganz jedenfalls. Denn wann immer ich ab nun auf meinen linken Unterarm blicke, leuchten mir in schwarzer Tinte die Worte ‚Pura Vida‘ und eine kleine Welle entgegen. Ich habe mir mein erstes kleines Tattoo in Panama City stechen lassen. Die Frage, warum ich mich ausgerechnet in Panama City spontan tätowieren lassen musste und ob die Nadel wohl auch steril gewesen sei, habe ich seit meiner Rückkehr nicht bloß einmal gehört. Aber soviel gleich vorweg, es ist alles gut gegangen 😉 ‚Pura Vida‘ also. Pura Vida ist das Lebensmotto der Costa-Ricaner und bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie ‚reines Leben‘.…
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#fomo

Seit geraumer Zeit kursiert neben dem fast schon ausgelutschten Hashtag #yolo nun ein weiterer durchs Netz: #fomo. Ausgeschrieben ‚fear of missing out‘, was so viel bedeutet, wie die ständige Angst etwas zu verpassen. Anfangs habe ich gar nicht so viel darüber nachgedacht und schon gar keinen Gedanken daran verschwendet, dass ich unter Umständen davon „betroffen“ sein könnte, geschweige denn, dass ich auf die Idee gekommen wäre, den Hashtag in einem meiner Posts zu benützen. Doch denke ich etwas darüber nach, stelle ich doch irgendwie gewisse Tendenzen fest, die darauf hindeuten: Angefangen damit, dass ich morgens nach dem Aufwachen rund 45 Minuten im Bett sämtliche Social Media Kanäle checke, Statistiken durchgehe, Kommentare beantworte und Bilder auf Instagram kommentiere, hänge ich bereits am Vormittag so viel vorm…
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EIN HERBST, KEIN HERBST.

Doch das geht ja nicht, der Alltag ruft. So viele Pflichten, so viel zu erledigen.
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